Ambulante Hilfen

Hilfe, die nach Hause kommt

Bei den ambulanten Hilfen bleibt das Kind in seiner Familie. Ein Mentor oder eine Mentorin kommt regelmäßig, meistens am Nachmittag, oft auch am Wochenende oder in den Ferien. Was die beiden zusammen machen, richtet sich nach dem Kind. Viele sind draußen unterwegs, beim Klettern, am Wasser, im Wald. Nebenbei entsteht das, worauf es ankommt: Vertrauen.

  • Das Kind bleibt zu Hause
  • Feste Bezugsperson über die ganze Zeit
  • Auch die Eltern bekommen Unterstützung
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Was gehört dazu

Mehr als Nachmittage mit dem Mentor

Hinter jeder Betreuung steht unser ganzes Team. Wenn es in der Familie kracht, sind wir auch kurzfristig da. In den Ferien gibt es gemeinsame Fahrten und Gruppenangebote. Bei Bedarf holen wir unseren psychologischen Dienst dazu, begleiten Termine bei Ämtern, halten Kontakt zur Schule und setzen uns mit den Eltern zusammen. Für Väter und Mütter gibt es eigene Angebote.

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Die einzelnen Hilfen

Die häufigste Form: ein Mentor für das Kind, dazu Unterstützung für die ganze Familie.

Wir begleiten junge Menschen, die ohne ihre Eltern nach Deutschland gekommen sind.

Für Jugendämter und Fachkräfte

Betreuungsumfang in den Pauschalmodellen Mini, Midi und Maxi. Integriert sind erlebnispädagogische Langzeitmaßnahmen, Ferienbetreuung, soziale Gruppenangebote, psychologischer und psychotherapeutischer Dienst, Krisenintervention sowie Eltern-, Väter- und Mütterarbeit.

Erstanfragen: Claudia Hallhuber, c.hallhuber-kloep@a4u.team, Tel. 0821 789875-00

Wir bieten Hilfen zur Erziehung nach § 27 SGB VIII mit Erlebnispädagogik und Mentorenprinzip:

  • Erziehungsbeistandschaft (§ 30 SGB VIII)
  • Sozialpädagogische Familienhilfe (§ 31 SGB VIII)
  • Hilfe für junge Volljährige (§ 41 i. V. m. §§ 29, 30, 31, 35 SGB VIII)
  • Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (§ 35 SGB VIII)
  • Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII