Hilfe für junge Geflüchtete

Ankommen, wenn die Eltern weit weg sind

Manche Jugendliche kommen ohne ihre Eltern nach Deutschland. Sie müssen vieles gleichzeitig schaffen: die Sprache lernen, zur Schule gehen, Briefe vom Amt verstehen, mit den Gedanken an zu Hause klarkommen. Wir begleiten diese jungen Menschen. Jeder bekommt bei uns einen festen Betreuer, der ihn durch den Alltag begleitet und bei dem er nachfragen kann.

  • Fester Betreuer für jeden Jugendlichen
  • Hilfe bei Schule, Ausbildung und Ämtern
  • Beauftragt vom Jugendamt
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Wobei wir helfen

Alltag, Schule, Papiere

Der Betreuer hilft dort, wo es gerade hakt. Er übt mit dem Jugendlichen Deutsch, geht mit zu Terminen beim Amt oder beim Arzt und erklärt, was in den Briefen steht. Er unterstützt bei der Suche nach einem Schulplatz oder einer Ausbildung. Und er unternimmt etwas mit ihm, denn zum Ankommen gehört mehr als Formulare: Sport, Natur, andere Jugendliche kennenlernen.

Was uns wichtig ist

Zutrauen statt Mitleid

Diese Jugendlichen haben oft mehr hinter sich als die meisten Erwachsenen. Was sie brauchen, ist kein Mitleid, sondern jemand, der ihnen etwas zutraut und verlässlich da ist. Genau das können unsere Betreuer. Wenn es einem Jugendlichen schlecht geht, holen wir unseren psychologischen Dienst dazu.

Für Jugendämter und Fachkräfte

Ambulante Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) und junger Volljähriger nach §§ 27, 30, 35, 41 SGB VIII. Alltagsstrukturierung, Bildungs- und Ausbildungsbegleitung, Behörden- und Vormundskommunikation, aufenthaltsbezogene Begleitung in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen, psychologischer Dienst bei Bedarf.

Teamleitung: Christian Bühler, c.buehler@a4u.team, 0821 789875-00